Montag, 10. September 2012

Physiotherapie

Für die physikalische Therapie und für die Krankengymnastik stellt die Physiotherapie den Oberbegriff dar. Bei dem Körper werden dabei natürliche Anpassungsmechanismen genutzt, damit bei den körperlichen Funktionen Störungen gezielt behandelt werden. Therapie steht dabei für die Krankheitsbehandlung und physio für natürlich. Zu der operativen und medikamentösen Krankheitsbehandlung stellt die Physiotherapie eine sinnvolle Ergänzung und/oder Alternative dar.


Die Hauptaufgaben sind dabei die Krankengymnastik und die Bewegungstherapie. Erkrankungen können durch passive oder aktive Bewegung geheilt werden oder es wird diesen vorgebeugt. Führt ein Patient selbstständig Bewegungen durch, dann wird von der aktiven Bewegung gesprochen. Werden äußere Kräfte verwendet wie beispielsweise eine geführt e Bewegung mit dem Therapeuten, dann wird von der passiven Bewegung gesprochen. Zu der Physikalischen Therapie gehören die Behandlung mit Wasser, die Behandlung mit Kälte und Wärme, die Behandlung mit Massage und auch die Behandlung mit Strom. Meist erfolgt die physiotherapeutische Behandlung durch die Verordnung eines Arztes. Verordnet werden meist die Manuelle Therapie, Krankengymnastik am Gerät, Neurophysiologische Krankengymnastik und Allgemeine Krankengymnastik. Die Behandlung von einem Physiotherapeuten orientiert sich an den individuellen Problemen von dem Patienten und natürlich an der ärztlichen Verordnung. Bei dem Gesamtorganismus wird die Leistungsfähigkeit verbessert oder auch wiederhergestellt. Es geht um die Verbesserung der Kraft, der Koordination, der Beweglichkeit, um die Linderung von Schmerz und um die Förderung von Durchblutung und Stoffwechsel.